Donnerstag, 8. Dezember 2011

Brandt Brauer Frick LIVE @ Boiler Room

Ich fange immer mehr an die Jungs zu feiern. Abgefahrener Auftritt!

Boiler Room Berlin #004 Brandt Brauer Frick (live) from BOILER ROOM on Vimeo.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

ZZT - Party Over Los Angeles

Ziemlich coole Single von den Herren Tiga und Zombi Nation unter ihrem gemeinsamen ZZT Pseudonym.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Redshape @ Boiler Room

Sehr gutes LiveSet vom Maskenmann.

BR Berlin #001 Redshape (live) from BOILER ROOM on Vimeo.

Kleines Berghain Boiler Room Special

Norman Nodge

BR Berlin #002 Norman Nodge from BOILER ROOM on Vimeo.


Steffi

BR Berlin #002 Steffi from BOILER ROOM on Vimeo.


Nick Höppner

BR Berlin #002 Nick Höppner from BOILER ROOM on Vimeo.


Barker & Baumecker

BR Berlin #002 Barker & Baumecker from BOILER ROOM on Vimeo.

Thom Yorke @ Boiler Room

Ziemlich abgefahrener mix vom Radiohead Gruppenführer.

BR#69 Thom Yorke from BOILER ROOM on Vimeo.

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Sonntag, 9. Oktober 2011

Finanzamt verlangt Millionen von Berghain und Co.

Folgender Text ist von der BLN.FM Seite zitiert

Bei Geld hört die Party auf


Eine böse Überraschung erlebten diesen Sommer zahlreiche Clubs in Berlin – darunter auch das Berghain. Das Finanzamt kündigte an, dass es Geld zurückhaben möchte oder einbehält – rückwirkend für die vergangenen Jahre. Für einige Berliner Clubs könnte sich das auf Millionenbeträge aufsummieren.

Der Hintergrund: Wer in Deutschland Konzerte veranstaltet, muss weniger Umsatzsteuern von den Einnahmen an der Tür abgeben. Statt 19% will der Staat nur 7% vom Umsatz durch Eintrittsgeldern haben. Es ist eine der zahlreichen gut gemeinten Steuersubventionen des deutschen Staates, aber eine der wenigen, die bislang der Clubkultur zu Gute kamen. Zahlreiche Berliner Clubs haben in den letzten Jahren ihre Eintrittgelder mit 7% versteuert. Denn 2005 urteilten die Richter des Bundesfinanzhofs, dem obersten Finanzgericht in Deutschland: “Eine “Techno”-Veranstaltung kann ein Konzert … sein.” Schließlich werden – so die Richter – in DJ-Sets Plattenteller, Mischpulte und CD-Player wie konventionelle “Instrumente” gehandhabt und nicht einfach Musikstücke hintereinander abgespielt. Techno-Parties können deshalb steuerlich so behandelt werden wie Konzerte, die Veranstalter müssen weniger Steuer zahlen. So sehen es auch die Künstlersozialkasse und einige Finanzämter, bei denen DJs ihre Gagenrechnungen einreichen.

Doch ein Berliner Finanzamt sieht das nicht so. Es ist zuständig für ein Gebiet, in dem auch etablierte Clubs wie das Berghain, Cookies und Weekend stehen. Von einigen Clubs fordert das Finanzamt nun, die Kasseneinnahmen mit 19% statt 7% zu versteuern. Und zwar rückwirkend auf die letzten Jahre. Da können dementsprechend Millionenbeträge zusammenkommen. Das tut weh, sagen uns einige Betreiber. Für kleinere Clubs könnten die Nachforderungen des Finanzamts den Ruin bedeuten.

Die Berliner Finanzverwaltung will zu ihrem Vorgehen nichts sagen und entschuldigt sich mit dem “weitreichenden Steuergeheimnis”. Lutz Leichsenring von der Berliner Clubcommission, einem Zusammenschluß vieler Berliner Clubs, hat sich die Argumente erzählen lassen, mit denen das Finanzamt seine Forderungen bei den Clubs begründete. Mitarbeiter hätten bemerkt, dass viele Parties nicht offen plakatiert werden. Es würde enorme Gästelisten geben. Das Publikum sei nicht wie in einem klassischen Konzert “dem Künstler zugewandt”. Und sowieso: In die Clubs gehen die Leute nicht wegen DJs und der Musiker hinein, sondern um gesellig mit anderen Leuten alkoholische Getränke zu konsumieren. Das hätten Mitarbeiter des Finanzamts beim Ortstermin in den Clubs persönlich festgestellt.

Genaue Definitionen, was ein Konzert oder eine konzert-ähnliche Tanzveranstaltung von einer ordinären Flirtparty in einer Diskothek unterscheidet, finden sich nirgendwo. Darum kann sich ein Finanzamt dazu entschließen, die Steuerangelegenheiten für Clubs ab sofort anders als das Finanzamt im benachbarten Berliner Stadtbezirk zu handhaben. Ein betroffener Clubbetreiber in Berlin hat es nun satt und will deswegen notfalls bis zum höchsten gerichtlichen Insatz prozessieren. Die Clubcommission möchte die Beamten mit Merkblättern weiterbilden, die vermitteln, wie heutzutage Konzerte funktionieren – damit sie avancierte Klubnächte in Berliner Szeneclubs von Flatrate-Parties in Großraumdiskotheken unterscheiden können.

Doch zu diesen Gegenstrategien gibt es von Seiten der Clubbetreiber auch skeptische Stimmen. Wer genau definieren will, was ein Konzert oder ‘konzertähnlich’ ist, der riskiert, dass die Festlegung auch nachteilig für ihn ausfallen könnte, gibt Stoffel, Betreiber des Watergate, zu bedenken. Und Ben de Biel, ehemals Betreiber der Maria am Ostbahnhof, findet Subventionen sowieso “kacke”: Am liebsten würde er die Steuervergünstigung für Konzerte ganz streichen – und einheitliche Steuern für alle Veranstaltungen festlegen.

Von 6/10/2011 


Quelle: http://www.bln.fm/2011/10/bei-geld-hort-die-party-auf/

Dienstag, 6. September 2011

RA: Real Scenes

So vorhersehbar es war geht es nach Bristol und Detroit in der dritten Folge von Resident Advisors Real Scenes um Berlin.
Ich freu mich schon auf Paris und London

Donnerstag, 25. August 2011

Interviews mit Laurent Garnier & Ostgut Ton

Ich weiß wir hatten den Mann hier schon oft genug zum Thema, aber dieses Interview war einfach zu gut, um es nicht zu verbreiten.
Laurent Garnier und der Vergleich von Musik mit asiatischem Essen, die Vierte.
Hier im 15min. Interview

Noch eine gut gemachte Sendung von electronicbeats.net
Feature über Ostgut Ton

Freitag, 12. August 2011

Laurent Garnier ³


Laurent Garnier - It's Just Musik (DVD Live in Pleyel)




Ballett (Laurent Garnier Edit)
Laurent Garnier hat für das Ballett "And Then, One Thousand Years Of Peace" die Musik produziert.
Hier der Trailer:

RA: Real Scenes


Real Scenes ist eine Doku Reihe von Resident Advisor, in der das musikalische, kulturelle und kreative Klima elektronischer Musik in den jeweiligen Städten behandelt wird.
In der zweiten Episode geht es um Detroit.



Hier noch die erste Folge über Bristol, eine Stadt, zwei Stunden von London entfernt, welche Dubstep und House thematisiert.

Dienstag, 9. August 2011

Nebenwirkungen der Riots

Heute morgen brannte in England das Sonylager ab. (9.8.11)
In der Halle befinden sich auch Pressungen der PIAS, einem Vertreiber zahlrecher Indie Labels.
Es ist noch unklar ob ein Versicherungsunternehmen für den Schaden aufkommen wird.

Unter den CDs befanden sich Presslinge von unter anderem:
Boysnoize, Def Jux, Fabric, Groove Attack, Kitsune, Kompakt, Rekids, Rough Trade, Soma und Warp

Ein herber Verlust

Freitag, 29. Juli 2011

Burial & Four Tet - Moth

Sowas gibts leider nicht oft.
Burial und Four Tet bringen eine ganz besondere Kombination hervor.
Und dazu gibt es auch noch ein offizielles Video.
zum verlieren

Dienstag, 12. Juli 2011

Apparat

Da ich mich bei dem Walls Album von Herrn Ring schon in seinen AmbientPop Wahnsinn verliebt habe, wollte ich mal diesen absoluten Hörtip mit euch teilen.

Apparat - Black Water (unofficial music video) Ich finde es bewegend.Danke für diese Musik Apparat.


Live (EB Festival Prague 10.06.11) HD
Gespielt werden "Arcadia", "Rusty Nails" & "Black Water".

Interview: Len Faki und Dominik Eulberg

Bin grad auf dieses Video gestoßen und fand es irgendwie ganz witzig wie unbeholfen die Jungs versuchen sich gegenseitig zu interviewen.#

Dienstag, 5. Juli 2011

Boykottiert Shell und BP!

Mit diesem Beitrag rufe ich jeden der das hier liest dazu auf nie wieder bei Shell und BP zu tanken. Jeder der er es weiterhin tut ist für mich ein Mittäter. Jeder Mensch mit Herz muss diese 2 Dokumentationen sehen!



Somalia und die Giftmüllmafia

Wichtiges leider im Alltagszirkus untergehendes Thema. Pflichtprogramm für kritische Menschen!

Die Opium-Route

Intressante Doku mit beeindruckenden Bildern und Informationen von Arte. Anschauen lohn sich.

Dienstag, 21. Juni 2011

Zukunfts Visionen

Dieses intensive Bild hat mich gefesselt und inspiriert.Ich weiß leider nicht von wem es stammt und ob es real ist.Es trifft mich jedenfalls so tief das ich gar nicht anders kann als es mit euch zu teilen.

Künstler Hautnah: Jerome Zonder

Sehr genialer Künstler.Anschauen!





Sonntag, 12. Juni 2011

Freitag, 27. Mai 2011

Moby - Destroyed



MOBY reprojeziert in einem 15 minütigen Video die Hintergründe seines neuen Albums DESTROYED.

Moby berichtet über seine Inspiration durch Jetlags, Schlaflosigkeit und die Entdeckung, auf einem Laptop Musik machen zu können.
Ein wunderbares Musikverständnis hat der gebürtige Amerikaner.

Das Cover, sowie die Bilder in dem Video stammen von Richard Melville Hall alias Moby selbst, der die Fotografie für sich entdeckte.



Schon wieder ein sehr schönes Moby-Album.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Freitag, 13. Mai 2011

SCHÖPFUNG

Der erste Post.
Mit welchen Worten beginnt man einen Blog?
[...]
Fangen wir doch einfach mal damit an, woraus Detroit1990 entstand.